Obwohl der Zweite Weltkrieg weit zurück liegt, weckt der Klang der russischen Sprache bei vielen Deutschen immer noch Ängste und Abwehr. Um Vorurteilen und Ablehnung zu begegnen, bietet die SinN-Stiftung inner- und außerkirchlichen Institutionen Vorträge und Konsultationen und leistet Öffentlichkeits- und Pressearbeit.
In verschiedenen Medien sind in den vergangenen Jahren Publikationen erschienen und auch das Theaterstück "Die Russen kommen" ist am Staatstheater Nürnberg entstanden, dessen Entstehung die SinN-Stiftung unterstützen konnte.
Nürnberger Nachrichten: Ausstellung Cherkasov
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Straßenkreuzer: Weihnachtskalender November 2011
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Ansprechpartner
Dr. Sabine Arnold
Projektleiterin „Aussiedlerseelsorge“ der SinN-Stiftung, Dekanatsbeauftragte
Dr. Sabine Arnold, Historikerin und Slavistin, Seelsorgerin (KSPG), Traumafachberaterin (zptn) und Systemische Beraterin (DGSF). 1990 bis 1994 arbeitete sie wissenschaftlich und journalistisch in Moskau. Nach einigen Jahren journalistischer Tätigkeit für ARTE und Deutschlandfunk leitet sie seit 2007 die Arbeit mit russischsprachigen Zuwanderern bei der SinN-Stiftung Nürnberg.
„Kriege und Terrorerfahrungen des 20. Jahrhunderts haben bei uns und unseren ehemaligen Feinden Narben hinterlassen. Die Aussiedlerseelsorge wendet sich dem Einzelnen zu und schlägt Brücken zwischen den Menschen. Sie ist Friedensarbeit – in der historischen Rückschau genauso wie mit dem Blick nach vorn.“
Sprechstunden nach vorheriger telefonischer Anmeldung
Tel.: 0911-2141260
E-Mail: sabine.arnold@elkb.de